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Teil 1,
Teil 2,
Teil 3 und
Teil 4.
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Im ersten Teil des Assemblerkurses wird ein Port auf Ausgang geschaltet und auf HIGH und LOW gesetzt. Außerdem wird ein Port abgefragt und Firmwareroutinen aufgerufen.
Der zweite Teil demonstriert, wie eine Assemblerroutine in einen Interrupt eingebunden werden kann.
Der dritte Teil des Assemblerkurs demonstriert die verschiedenen Stackarten.
Der vierte und letzte Teil des Assemblerkurses verdeutlicht einige Fallstricke bei der
Assemblerprogrammierung: Es werden die Unterschiede zwischen den zwei
Adressierungsarten IMM und DIR erklärt und auf das 16-Bit Index-Register
H:X eingegangen.
Im Kurs wird Bezug genommen auf die Assemblerbeschreibung in deutscher Sprache,
die auf der Downloads-Seite heruntergeladen werden kann.
Auch interessant ist das Central Processor Unit Reference Manual CPU08RM von Freescale.
Um die verschiedenen Hardwaremodule der OM-Mikrocontroller zu verstehen, gibt es Data Sheets. Wie zum Beispiel das MC68HC908QB8.pdf.
Im ZIP-Archiv des OCBASIC-Compilers befinden sich im Verzeichnis OM jede Menge kleine Beispielprogramme,
die gut für den Einstieg geeignet sind. Einige behandeln auch die Assemblerprogrammierung.
Es gibt eine kostenlose Entwicklungsumgebung namens CodeWarrior for Microcontrollers Classic v6.3 Special
Edition, die einen guten Simulator enthält. Damit lassen sich sowohl C- als auch Assemblerprogramme erstellen
und debuggen. Sie läßt sich bis Windows 7 32-Bit nutzen.
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