Open-Control
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    Die Bedienungsanleitungen

      Es existieren drei Bedienungsanleitungen zur Open-Micro, Open-Mini, Open-Midi, Open-Macro und zur neuen Open-Maxi, die entweder direkt online gelesen oder als ZIP-Archiv heruntergeladen und offline gelesen werden können.

      NEU: Bedienungsanleitung zur Open-Micro, Open-Mini und Open-Midi - Version 14.0 (online, oder als ZIP-Archiv)

            Diese umfangreiche Bedienungsanleitung soll den Umgang mit der Open-Micro, Open-Mini und der Open-Midi erleichtern. Der größte Teil beschäftigt sich mit der Programmierung im neuen OCBASIC-Dialekt, doch wird auch auf die vorhandenen Erweiterungsmodule und die Beschaltung der Ein- und Ausgabeports eingegangen. Abgerundet wird die Doku durch ein ROM-Listing des Betriebssystems.

      NEU: Bedienungsanleitung zur Open-Macro und Open-Maxi - Version 7.0 (online, oder als ZIP-Archiv)

            Diese umfangreiche Bedienungsanleitung soll den Umgang mit der Open-Macro und der neuen Open-Maxi erleichtern. Der größte Teil beschäftigt sich mit der Programmierung im neuen OCBASIC-Dialekt, doch wird auch auf die vorhandenen Erweiterungsmodule und die Beschaltung der Ein- und Ausgabeports eingegangen. Abgerundet wird die Doku durch die Tabelle "Unterstützter Befehlsumfang", in der alle zur Zeit von den OM-Controllern unterstützten Tokenbefehle aufgeführt sind.

      Kurzdoku zur Open-Macro - Version 1.2 (online, eine Seite)

            Diese zusätzliche Anleitung beschreibt kurz die Unterschiede zwischen den bisherigen OM-Controllern Open-Micro, Open-Mini und Open-Midi und der Open-Macro anhand einiger Beispiele.

    Assemblerkurs für die OM-Mikrocontroller

      Es existiert ein vierteiliger Assemblerkurs für die OM-Mikrocontroller. Er zielt besonders auf die Open-Macro im Open-Micro/Open-Mini StarterBoard Rev. 1.1 von CCTools.

      Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4.

            Im ersten Teil des Assemblerkurses wird ein Port auf Ausgang geschaltet und auf HIGH und LOW gesetzt. Außerdem wird ein Port abgefragt und Firmwareroutinen aufgerufen. Der zweite Teil demonstriert, wie eine Assemblerroutine in einen Interrupt eingebunden werden kann. Der dritte Teil des Assemblerkurs demonstriert die verschiedenen Stackarten. Der vierte und letzte Teil des Assemblerkurses verdeutlicht einige Fallstricke bei der Assemblerprogrammierung: Es werden die Unterschiede zwischen den zwei Adressierungsarten IMM und DIR erklärt und auf das 16-Bit Index-Register H:X eingegangen.

      Im Kurs wird Bezug genommen auf die Assemblerbeschreibung in deutscher Sprache, die auf der Downloads-Seite heruntergeladen werden kann. Auch interessant ist das Central Processor Unit Reference Manual CPU08RM von Freescale. Um die verschiedenen Hardwaremodule der OM-Mikrocontroller zu verstehen, gibt es Data Sheets. Wie zum Beispiel das MC68HC908QB8.pdf. Im ZIP-Archiv des OCBASIC-Compilers befinden sich im Verzeichnis OM jede Menge kleine Beispielprogramme, die gut für den Einstieg geeignet sind. Einige behandeln auch die Assemblerprogrammierung. Es gibt eine kostenlose Entwicklungsumgebung namens CodeWarrior for Microcontrollers Classic v6.3 Special Edition, die einen guten Simulator enthält. Damit lassen sich sowohl C- als auch Assemblerprogramme erstellen und debuggen. Sie läßt sich bis Windows 7 32-Bit nutzen.

    Die Quellcodes der Betriebssysteme

      Um die Dokumentation der OM-Mikrocontroller zu maximieren, habe ich mich dazu entschlossen, die Quellcodes der Betriebssysteme im LST-Format zu veröffentlichen.

      Die vier Betriebssysteme der fünf OM-Mikrocontroller im LST-Format

            Dieses ZIP-Archiv richtet sich an alle Assemblerkundigen und enthält die Betriebssysteme der fünf OM-Mikrocontroller im LST-Format. Die Betriebssysteme wurden vollständig mit dem sehr zuverlässigen AS05-Assembler von Frank A. Vorstenbosch ("AS05 for M6805 [1.40]") und Macros für die neuen 6808-Befehle erstellt. Der Assembler erzeugt beim Assemblieren eine LST-Datei, die das Quellprogramm und den daraus generierten Maschinencode enthält. Das Listing dient vor allem dazu, daß ein prüfender Leser erkennen kann, an welchen Adressen der Assembler welchen Code erzeugt hat. Die LST-Datei ist also ein Teil der Dokumentation.


    Diese Seite wurde von Dietmar Harlos am 3. Oktober 2012 erstellt.